
Schön langsam geht es wieder ...
“Das Verreisen an sich ist ja schön; einzig die Anreise zum Urlaubsziel ist eine Tortur. Kaum bewegt sich das Auto, wird mir schon schlecht. Ich fange ganz furchbar zu speicheln ab und habe ein flaues Gefühl im Magen, spätestens nach der 5 Kurve muss ich erbrechen. Meine Box ist im Kofferraum des Familenkombis und oft merken meine Besitzer erst bei der ersten Pause, wie es bei mir hinten stinkt. Und in diesem Stinkloch muss ich weiterfahren, da am Parkplatz nur schlecht geputzt werden kann. Mir wird dann schon wieder schlecht, wenn ich nur daran denke, dass ich da wieder hinein muss”, meint Stani, der 4-jährige Berner Sennenhund.
Es gibt eine Anzahl homöopathische Arzneien, die in solchen Fällen oft helfen können. Wichtig ist die Differenzierung und individuelle Anpassung der Arznei an das Tier. Im Folgenden werden die Unterschiede einzelner Arzneien beschrieben.
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Zeckenbiß nahe dem Auge
Struppi wurde mit einem gewollenen und verklebten linken Auge vorgestellt. Sie war sehr scheu und ließ sich nur ungern untersuchen. Laut Tierbesitzer war es schon sein einigen Tagen so, nun wollten sie doch nachschauen lassen. Struppi ist normalerweise eine Hauskatze, vor ein paar Tagen ist sie aber ausgebüchst und seither besteht das Problem.
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Mir der wärmer werden Sonne sind sie wieder da, verlässlich wie eh und je, die Zecken, die Mitbewohner, die eigentlich niemand so richtig mag und bei denen sich viele fragen, wofür die gut sind. Bezeichnete man früher Zecken als lästige Schmarotzer, so weiß man heute, dass sie oft Überträger von gefährlichen Krankheiten (Anaplasmose, Babesiose, Borreliose, Ehrlichiose, FSME, Hepatozoonose, Zeckenparalyse) von Hunden und Katzen, aber auch des Menschen sind. Die Krankheiten werden beim Blutsaugen übertragen.
Diese nicht ganz harmlosen Parasiten findet man auf allen möglichen und unmöglichen Stellen. Es gibt verschiedene Vorbeugestrategien gegen die oft gefährlichen Bisse , die zur Anwendung kommen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Alannah:
Hallo,mein weißer Schäferrüde ist derzeit wegen einer linksseitigen Gesichtslähmung in Behandlung. (Er kann das linke Außenlid nicht schließen, linkes Ohr hängt, auch die Lefze und er ärgert sich selbst über die Sabberei…)
Ich nehme an, dass er dies aufgrund einer Innerohrentzündung hat, das Außenohr ist laut Tierarzt schön, es könnte aber auch ein Schlaganfall gewesen sein, was ich allerdings ausschließe, da er keine motorischen Probleme gehabt hat, bzw. sonstige Anzeichen für einen Schlaganfall. Die Behandlung erfolgte nun mit Antibiotika, Vitamin B, Kortison. Dennoch ist in drei Wochen keine Besserung eingetreten. Samstag und Sonntag haben wir ihm nun 2 x Pulsatilla D200 verabreicht. Wie soll ich weiter vorgehen?
Vielen Dank für Eure Hilfe! Diesen Beitrag weiterlesen »
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